Sprechende Medizin

Herzstillstand überlebt? (Fr, 13 Okt 2017)

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Simulieren hilft! (Do, 12 Okt 2017)

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Die Notfallkette bei einem Herzstillstand (Mi, 11 Okt 2017)

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Kliniksprecher.de

Krankenhauskommunikation in Deutschland und in den Niederlanden: Publikation erschienen (Mo, 09 Okt 2017)
Was können deutsche und niederländische Krankenhäuser in puncto Kommunikation voneinander lernen? Diese Frage beschäftigte ein wissenschaftliches Forschungsprojekts des Zentrums für Niederlande-Studien der WWU Münster und der Kommunikationsagentur lege artis (Zeitraum 2014–2015). Der Schwerpunkt lag auf dem Bereich Onlinekommunikation. Die Ergebnisse finden sich jetzt in dem Band „Organisationskommunikation von Krankenhäusern online – Die Niederlande und Deutschland […]
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Studie: Medizinisches Fachpersonal als Gatekeeper im privaten Umfeld (Mo, 02 Okt 2017)
Persönliche Gespräche mit medizinischen Experten sind eine der meistgenutzten Quellen, wenn es um die eigene Gesundheit oder die der Angehörigen geht. Doch was sind die Gründe dafür? Wieso werden Ärzte und Pflegepersonal auch außerhalb ihres Jobs zu Gesundheitsthemen befragt, obwohl unzählige andere Informationen zur Verfügung stehen? Eine Studie klärt auf. Sprechstunde im Wohnzimmer Für ihre […]
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Reden hilft – Neue Broschüre zur Patientensicherheit (Fr, 15 Sep 2017)
Dem möglicherweise gefährlichen Schweigen etwas entgegensetzen: Mit der neuen Broschüre „Reden ist der beste Weg – Ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen nach einem Zwischenfall oder Behandlungsfehler“ hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit eine konkrete Hilfe herausgegeben. Wie kann ich als Patient meinen Arzt ansprechen, wenn mir etwas Ungewöhnliches aufgefallen ist? Wie trage ich […]
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Die Welt der medizinischen Blogs

Russische HIV-Politik: Immun gegen Vernunft (Di, 17 Okt 2017)
Während die HIV-Epidemie in weiten Teilen der Welt auf dem Rückzug ist, breitet sie sich in Russland rasant aus. Hauptgrund ist die ideologische russische HIV-Politik The post Russische HIV-Politik: Immun gegen Vernunft appeared first on Die Welt der medizinischen Blogs. No related posts.
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Keine Normung von Gesundheitsdienstleistungen (Mo, 16 Okt 2017)
Das Thema Normung von Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen steht zunehmend im Fokus der Diskussionen auf EU-Ebene. Vorangetrieben wird die Normung in diesem Bereich durch das private Europäische Komitee für Normung (CEN), einem Zusammenschluss der mitgliedstaatlichen Normsetzungsorganisationen. Auf einer gemeinsamen Konferenz in der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der EU in Brüssel haben sich die Deutsche Sozialversicherung, vertreten durch den GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Bundesärztekammer klar dagegen ausgesprochen, europäische Normen im Gesundheitsdienstleistungsbereich festzusetzen. Die Zuständigkeit für die Sozial- und Gesundheitssysteme ist gemäß den Lissabonner Verträgen bei den Mitgliedstaaten angesiedelt. Auch deshalb ist es für die drei Institutionen von maßgeblicher Bedeutung, ein klares Signal gegen eine Ausweitung der europäischen Normungstendenzen zu setzen. „Standardisierung ärztlicher Leistungen durch private Normungsinstitute lehnen wir strikt ab“, so der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum, auf der gemeinsamen Informationsveranstaltung von Kassen, Krankenhäusern und Ärzten. „In Deutschland werden Qualitätsvorgaben für die Leistungserbringung von dazu berufenen Organisationen gemacht. Zum einen sind dafür die Partner der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zuständig, zum anderen legen die medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften die klinischen Anforderungen an gute Medizin fest. Standards durch private Normungsinstitute auf EU-Ebene können diese Aufgabe nicht erfüllen. Schlimmer noch, sie brechen gesetzliche Vorgaben. Sie dürfen über öffentliche Mittel des EU-Haushaltes daher nicht weiter entwickelt werden“, so Georg Baum. Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherungen und hier Vertreterin der Deutschen Sozialversicherung, betont: „Europäische Normung kann bei Produkten im Gesundheitswesen sinnvoll sein, etwa bei Medizinprodukten oder Spritzen. Bei gesundheitlichen und pflegerischen Dienstleistungen bringen europäische Normen hingegen keinen zusätzlichen Nutzen – weder für Patienten, noch für Leistungserbringer oder das gesamte System. Die gesetzlichen Krankenkassen investieren bereits erhebliche Mittel in die Qualität der Versorgung und in die Patientensicherheit. Gemeinsam mit den nationalen Leistungserbringern wollen wir unser System weiterentwickeln. Die Europäische Union kann diesen Prozess unterstützen, indem sie den Austausch zwischen den Mitgliedstaaten zu Qualität und Patientensicherheit fördert. Wichtig wäre es auch, dass die EU diese Ziele vorrangig bei ihrer eigenen Arzneimittel- und Medizinprodukteregulierung verfolgt.“ Dr. Günther Jonitz, Vorsitzender der Qualitätssicherungsgremien der Bundesärztekammer, betonte, dass eine individuelle, dem Stand der Wissenschaft entsprechende medizinische Versorgung, auf der Basis von Gesundheitsdienstleistungsnormen de facto ausgeschlossen sei. Die Qualitätssicherung in der ärztlichen Behandlung stütze sich auf das Prinzip der evidenzbasierten Medizin. „Die von privaten Normungsorganisationen durch überwiegend fachfremde Akteure erarbeiteten Gesundheitsdienstleistungsnormen erfüllen die damit verbunden hohen Anforderungen nicht ansatzweise und gefährden die Patientenversorgung“, warnte Jonitz. Der Vertrag von Lissabon garantiere den EU-Mitgliedstaaten das Recht, ihre Gesundheitssysteme eigenverantwortlich zu gestalten um den unterschiedlichen länderspezifischen Gegebenheiten gerecht zu werden. In Deutschland etwa werde die hohe Qualität der ärztlichen Versorgung durch Ärztekammern gewährleistet wie in anderen EU-Ländern durch ebenfalls länderspezifische Strukturen. Jonitz: „Wir werden nicht zulassen, dass dieses Recht mit der Normung von Gesundheitsdienstleistungen durch die Hintertür ausgehebelt wird.“ Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesärztekammer, der Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V., des GKV-Spitzenverbandes und der Deutsche Sozialversicherung Europavertretung The post Keine Normung von Gesundheitsdienstleistungen appeared first on Healthcare Netzwerk. The post Keine Normung von Gesundheitsdienstleistungen appeared first on Die Welt der medizinischen Blogs. Verwandte Beiträge: Zuständigkeitswechsel bei der Europäischen Kommission: Rückschritt für Patientensicherheit droht Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) warnen davor, die Zuständigkeit für Medikamente... vdek begrüßt neues Präventionsgesetz – Kosten müssen aber gerecht verteilt werden Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) sieht in dem... Minister Gröhe beruft Experten aus Medizin, Pflegewissenschaft und Gesundheitsökonomie Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat den Mitgliedern des neu berufenen Sachverständigenrats...
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Regionale Unterschiede in der Ärztedichte: Ein internationales Phänomen (Mo, 16 Okt 2017)
Deutschland weist eine hohe Ärztedichte auf. Sowohl in Bezug auf die Allgemein- als auch auf die Fachärzte liegt es über dem Durchschnitt jener OECD-Länder mit vergleichbarer Wirtschaftskraft (Allgemeinarztdichte Deutschland 1,7/1.000 Einwohner, OECD: 1,1/1.000 Einwohner, Fachärzte Deutschland: 2,4/1.000 Einwohner, OECD: 2,0/1000 Einwohner). Wie eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) belegt, erweist sich die oft diskutierte regionale Ungleichverteilung dieser Ärzte dabei als internationales Phänomen: Eine höhere Ärztedichte in Ballungsräumen und weniger Ärzte im ländlichen Raum sind in allen betrachteten OECD-Ländern vorzufinden. Die Niederlassungsentscheidung von Ärzten ist vor allem von den regionalen Jobmöglichkeiten für den Partner, von Bildungs- bzw. Betreuungsangeboten für die Kinder, einer guten Verkehrsinfrastruktur sowie attraktiven Freizeitangeboten abhängig. Der Ländervergleich zeigt, dass Ärzte überall ungleich verteilt sind und dies offensichtlich unabhängig davon, wie die Gesundheitssysteme finanziert werden oder wie die Ärztevergütung ausgestaltet ist. International wird eine Reihe von Maßnahmen in unterschiedlicher Intensität erprobt, um die ungleiche Verteilung von Ärzten zu beheben bzw. abzumildern. Dabei spielen bspw. eine stärkere Verankerung der Ausbildung der Ärzte in unterversorgten Regionen oder auch neue Versorgungskonzepte mithilfe von E-Health eine Rolle. Auch monetäre Anreize werden in verschiedenen Ländern eingesetzt, allerdings haben diese wenig an der Bereitschaft der Ärzte geändert, in ländlichen oder unterversorgten Regionen zu praktizieren. Unabhängig davon kann eine regionale Zentrenbildung aber auch Vorteile für die Versicherten in Form einer qualitativ hochwertigeren Versorgung haben. Die WIP-Studie „Regionale Verteilung von Ärzten in Deutschland und anderen ausgewählten OECD-Ländern“ kann im Internet unter www.wip-pkv.de heruntergeladen werden. Pressemitteilung des Wissenschaftlichen Institus der Privaten Krankenversicherung The post Regionale Unterschiede in der Ärztedichte: Ein internationales Phänomen appeared first on Healthcare Netzwerk. The post Regionale Unterschiede in der Ärztedichte: Ein internationales Phänomen appeared first on Die Welt der medizinischen Blogs. Verwandte Beiträge: Psychotherapeuten: Halbe Stelle = ganze Zulassung!? “Ein zentrales Problem ist, dass viele Psychotherapeuten nur in Teilzeit... Vertreterversammlung der KV Nordrhein beschließt Änderungen an der Notdienstordnung Auf dem Weg zu einer Neustrukturierung des ambulanten Notdienstes in... Preisträger des Jugendwettbewerbs „Be a Socializer“ ausgezeichnet Die sechs Ersatzkassen haben zusammen mit dem Verband der Ersatzkassen...
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MedicalTopjobs Blog

QR Codes und Shortlinks in Stellenanzeigen – Hype oder must have? (Do, 05 Okt 2017)
Seit etwa 2012 nutzen wir in Stellenanzeigen QR-Codes, diese kleinen viereckigen Pixelgrafiken, hinter denen sich ein Video, eine Landingpage oder der Online-Stellenmarkt des Anbieters verbergen kann. Wir kamen damit dem Wunsch unserer Kunden nach, teure textlastige Printanzeigen durch smarte QR Code Anzeigen zu ersetzen, die in einem Teasertext nur noch die wichtigsten Angaben wie Jobtitel, Aufgaben und Ansprechpartner enthielten.
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ZEIT für neue Ärzte Die Jobmesse für junge Mediziner (m/w) (Fr, 08 Sep 2017)
Zum wiederholten Mal treffen beim Karrieretag ZEIT für neue Ärzte am 23.11.2017 in Tübingen Studierende, Absolventen oder Assistenzärztinnen/Assistenzärzte potentielle Arbeitgeber zum persönlichen Gespräch, können sich über Kliniken und Unternehmen informieren, diskutieren und austauschen. Zur Mittagszeit wird in einer Podiumsdiskussion debattiert.
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Stellenmarkt für Hidden Champions (Do, 17 Aug 2017)
Bloginterview mit Khoa Nguyen (KN), der seit Juli 2016 beim Stellenportal www.yourfirm.de im Bereich Online Marketing in verschiedenen Disziplinen, u.a. Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Ads sowie Facebook Werbung, aktiv ist.     MCM: Herr Nguyen, ich heiße Sie ganz herzlich zu unserem Interview willkommen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns und unseren […]
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